Die Maler in Dresden helfen mit den Glanz der Stadt zu bewahren

Dresden, eine der schönsten Städte Europas, besticht nicht nur durch ihr mannigfaltiges Angebot in punkto Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport, sondern auch als Gesamtkunstwerk. Faszinierende Bauwerke und Kunstschätze sorgen dafür, dass Dresden den schönen Beinamen Elbflorenz trägt. Alleine innerhalb des Stadtgebietes Dresdens befinden sich rund 13000 Kulturdenkmäler und 8 Denkmalschutzgebiete, die zum Grossteil durch das Amt für Kultur und Denkmalschutz betreut werden. Um den historischen Kleinoden bestmögliche, fachkundige Pflege angedeihen zu lassen bedarf es einer speziell ausgebildeten Berufsgruppe und zwar dem Maler der sich auf die Fachrichtung Kirchenmalerei und Denkmalpflege spezialisiert hat.


Maler Dresden – ein Beruf mit vielen Facetten

Der Ursprung des Berufes Maler reicht weit in die Vergangenheit zurück. Bereits bei den Ägyptern, Griechen und Römern wurde der Beruf ausgeübt. Nur mit dem Unterschied zu heute, dass der Maler auch gleichzeitig Künstler, also das was wir heute unter Kunstmaler verstehen, war. Erst im Mittelalter erfolgte die Trennung der beiden Berufsgruppen. Zu dieser Zeit war der Maler auch gleichzeitig der Farbhersteller. Vieles hat sich seither verändert, sowohl in Bezug auf die Farben, als auch in Bezug auf den Beruf des Malers. Heute handelt es sich beim Maler Dresden um einen gut ausgebildeten Fachmann, der eine 3jährige Lehre mit anschließender Lehrabschlussprüfung absolviert hat. Die offizielle Berufsbezeichnung lautet Maler und Lackierer und die Ausbildung erfolgt im dualen System. Ab dem dritten Lehrjahr kann sich der Auszubildende für eine der folgenden Fachrichtungen entscheiden: Gestaltung und Instandhaltung, Kirchenmalerei und Denkmalpflege, Bauten und Korrosionsschutz.


Was macht der Maler in Dresden im Falle eines Umzugs für mich?

Die Lage des Dresdner Wohnungsmarkts ist als äußerst positiv zu beurteilen und eine leistbare Wohnung zu finden ist kein Ding der Unmöglichkeit. Doch meistens müssen noch einige Dinge erledigt werden bevor man sich so richtig über seine neue Wohnung oder sein neues Haus freuen kann. Das Ausmalen der Innenräume ist in der Reihe der erforderlichen Renovierungstätigkeiten ein ganz wichtiger Punkt, denn durch die Auswahl der richtigen Farben kann man mehr bewirken als man glaubt. Es ist heute durchaus üblich, dass der Maler eine Weiterbildung zum Wohnberater absolviert und daher neben den traditionellen Tätigkeiten des Malergewerbes wie Streichen, Verputzen, Tapezieren und dem Verlegen von Böden auch die Beratungstätigkeit zum Thema Raumgestaltung übernimmt. Daher steht einem der ausgewählte Malerbetrieb in Dresden bei einer anstehenden Übersiedlung sicher mit Rat und Tat zur Seite damit aus der neuen Wohnung auch das gewünscht Zuhause wird. Sollte im alten Mietvertrag eine Renovierungsklausel verankert sein, können die Instandsetzungsarbeiten gleich miterledigt werden. Mit dieser Art von “Doppellösung“ erspart man sich oftmals Zeit, Geld und Ärger. Etwas schwieriger wird die Situation wenn es in der neuen Wohnung um das Thema Schimmelbekämpfung geht. Selbst wenn man den Neuanstrich der Wände vielleicht noch selbst hinbekommt, im Falle von Schimmelbildung ist unbedingt der Fachmann notwendig. Denn nur wenn man die Ursache für die Schimmelbildung findet, lässt sich der gesundheitsschädigende Parasit dauerhaft bekämpfen. Das gleiche gilt für feuchte Wände. Eine feuchte Wand kann viele verschiedene Ursachen haben und eine Mauertrockenlegung gehört auf alle Fälle in die erfahrenen Hände eines Malerbetriebs der sich darauf spezialisiert hat. Ein weiteres wichtiges Arbeitsgebiet der Maler Dresden ist der Wärmeschutz. Sowohl das Berechnen, als auch das Anbringen der Wärmedämmung im Innen- oder Außenbereich zählt zu den Aufgaben des Malers. Man sieht, dass das Handwerk des Malers im Falle eines Umzugs oder einer Renovierung von großer Bedeutung und bei Problemfällen wie Schimmelbildung oder feuchten Wänden eine unverzichtbare Hilfe ist.