Die Elektriker in Dresden erleuchten nicht nur die Stadt

Dresden, die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen, ist eine pulsierende Stadt mit mehr als 523.000 Einwohnern (Stand 2010). Kunst, Kultur und Modernität wurden in dieser Stadt optimal vereint und somit ist Dresden nicht nur als Kulturstadt mit faszinierender barocker und mediterraner Architektur, sondern auch als bedeutender Wirtschaftsstandort und als Mittelpunkt des Ballungsraums Dresden bekannt. Die Hochschulstadt ist das politische Zentrum Sachsens und gilt als eine der wirtschaftlich dynamischsten Städte Deutschlands. Da sich auch der Wohnungsmarkt in den letzten Jahrzehnten äußerst positiv entwickelte und keine Wünsche offen lässt, hat sich Dresden zu einem beliebten Wohnstandort mit ausgezeichneten Shopping-Möglichkeiten entwickelt. Und da bekannterweise dort wo gelebt, gelernt und gearbeitet auch gefeiert wird, verfügt Dresden über eine ausgeprägte Partyszene die die Stadt zur Hochburg der Clubkultur macht. Doch all diese Vorzüge des modernen Lebens könnten wir nicht genießen, wenn es nicht eine bestimmte Berufsgruppe gebe – den Elektriker. Denn grob gesagt sorgt er dafür, dass unsere Straßen und Gebäude nächtens nicht dunkel sind, dass Strom aus der Steckdose kommt und dass all die modernen elektronischen Errungenschaften an die wir uns gewöhnt haben problemlos funktionieren.


Elektriker Dresden – Elektroniker oder doch Elektriker?

Wenn man in Deutschland einen Elektriker sucht, wird man schon bald zu der Erkenntnis gelangen, dass diese Berufsbezeichnung ein Synonym für unterschiedliche Berufe aus dem Bereich der Elektrotechnik und Elektronik ist. Durch die Neuordnung der Berufsbezeichnungen der Elektro-Handwerksberufe im Jahre 2003 wurde aus dem Beruf des Elektroinstallateurs der Elektroniker, wobei die erlernte Fachrichtung als Beifügung zum Oberbegriff Elektroniker geführt wird. Aber nicht nur die Berufsbezeichnung, sondern auch die Ausbildungsinhalte haben sich geändert. Die Ausbildung zum Elektroniker in Dresden dauert 3 ½ Jahre und erfolgt im dualen System. Nach der Grundausbildung, die allen Fachrichtungen gemein ist, erfolgt die Spezialisierung wobei man zwischen der Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik (Handel), dem Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik und dem Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik unterscheidet. Doch trotz all dieser Spezialisierungen und Neuordnungen bleibt im Volksmund der Elektroniker weiterhin der Elektriker.


Brauche ich für meinen Umzug den Elektriker in Dresden?

Kommt ganz darauf an. Wenn in der neuen Wohnung/im neuen Haus alle Steckdosen am richtigen Platz, alle gewünschten Geräte fix fertig angeschlossen, die passenden Beleuchtungskörper bereits installiert und noch dazu alle persönlichen Sicherheits- und Kommunikationssystem vorhanden sind, kann man diese Frage wahrscheinlich mit einem Nein beantworten. Sollten diese idealen Bedingungen aber nicht gegeben sein, ist es nicht nur ratsam, sondern manchmal auch lebensrettend den Elektriker Dresden zu rufen. unsachgemäßes Hantieren mit Strom kann schlimme, im schlechtesten Fall sogar tödliche Folgen haben. Daher sollte man, wenn man seine Gesundheit und sein Leben liebt keine leichtsinnigen Experimente wagen und bei einem Neueinzug den Fachmann hinzuziehen. Der Elektriker in Dresden überprüft bestehende Leitungen und Schaltkästen auf ihre Funktionsfähigkeit und Sicherheit und repariert oder erneuert sie im Zweifelsfall. Legt, wenn gewünscht, neue Leitungen, versetzt Steckdosen, installiert und nimmt Geräte in Betrieb, montiert Wand und Deckenleuchten, betreut die Elektronik von Haushaltsgeräten, installiert Netzwerke und sorgt durch den Einbau von Rauchmeldern, Alarm- und Blitzschutz Anlagen für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Selbstverständlich führt der Elektriker Dresden auch alle Wartungs- und Reparaturarbeiten von bereits bestehenden Anlagen durch. Fazit: Wer Wert auf seine Gesundheit und sein Eigentum legt, und gerne sicher lebt ruft im Falle einer Übersiedlung den Elektriker Dresden.