Bodenleger Dresden - ein junger Ausbildungsberuf in einer jungen Stadt

Die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist eine ganz besondere Stadt. Denn kaum eine andere Stadt schaffte es so wie Dresden sich vom Rande Deutschlands ins Zentrum Europas zu katapultieren. Auf nahezu einzigartige Weise verstand es Dresden sich nach der Wende in eine junge und attraktive Großstadt zu verwandeln, ohne seine Kultur und Tradition zu vergessen. Die von der reizvollen Architektur der letzten Jahrhunderte geprägte kreisfreie Stadt entwickelte sich innerhalb relativ kurzer Zeit zu einem beliebten Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort. Das Konzept das die Stadt- und Landesväter seit der Wiedervereinigung verfolgen ist ein voller Erfolg. Wissenschaft und Industrie arbeiten Hand in Hand, die Wirtschaft wächst kontinuierlich, die Arbeitslosenzahlen sinken und die Zukunftsprognosen sind mehr als nur rosig. Für Studenten ist Dresden ganz besonders interessant, denn die Studienbedingungen sind dank zahlreicher Investitionen ideal. Zusätzliche Anreize wie das Wegfallen der Studiengebühren, günstige Mietpreise und die Umzugsbeihilfe für Studenten sind dann noch das Tüpfelchen auf dem I. Da auch der Wohnungsmarkt in Dresden keinen Grund zur Klage bietet, ist eine adäquate Wohnung schnell gefunden und wartet nur noch darauf, dem persönlichen Lebensstil angepasst zu werden. Doch so wie beim Studium, oder bei der Berufsausbildung, gilt es auch bei einer neuen Wohnung auf eine solide Basis zu achten. Der Fußboden ist die prägendste Grundlage in jeder Wohnung, in jedem Haus, und trägt wesentlich zur Wohnatmosphäre bei. Mit Hilfe der Bodenleger Dresden kann man jedem Raum eine ganz spezielle und individuelle Note verleihen.


Bodenleger Dresden - Ein Beruf der uns bei jedem Schritt nahe ist

Seit wir es vorziehen nicht mehr auf gestampfter Erde zu leben spielt der Fußbodenbelag eine zentrale Rolle in unserem Leben. Denn durch die richtige Auswahl trägt man erheblich zum Erscheinungsbild und Raumklima seiner Wohnräume bei. Obwohl die Geschichte des Bodens aus Holz oder Stein mehrere tausend Jahre alt ist, wurde der Beruf des Bodenlegers als anerkannter Lehrberuf, gemäß dem Berufsbildungsgesetz, erst 2002 aus der Taufe gehoben. Die Ausbildung zum Fußbodenleger in Dresden dauert drei Jahre, erfolgt im dualen System und endet mit der Lehrabschlussprüfung. Während der Lehrzeit erlernt der Auszubildende unter anderem das Prüfen und erstellen von fachgerechten Untergründen, das Kalkulieren, Berechnen, Planen und Verlegen von textilen und elastischen Materialien, das Verrichten von Abschlussarbeiten, das Arbeiten mit Laminat, Fertigparkett und Schichtwerkstoffen, so wie das fachgerechte Behandeln von Oberflächen. Weiters lernt der Bodenleger Dresden das Ausführen von Messungen und die Anwendung und Wartung von berufsspezifischen Geräten und Werkzeugen.


Warum ist der Fußbodenleger Dresden beim Umzug so wichtig?

Warum der Bodenleger Dresden so wichtig ist, ist leicht zu erklären: Der erfahrene Fachmann weiß welcher Bodenbelag für welche Ansprüche geeignet ist, bereitet den Untergrund durch Abschleifen, Ausgleichen oder dem Herstellen von Unterbodenkonstruktionen vor, entscheidet über die optimale Verlegtechnik und sorgt nach dem Verlegen durch das verschweißen von Nähten, durch die richtige Oberflächenbehandlung und durch das Be- und Verarbeiten von Profilen für einen perfekten Abschluss der Verlegarbeiten. Wer sich also langfristig über seinen neuen Fußbodenbelag freuen möchte, plant schon vor dem Umzug ein Beratungsgespräch bei einem Bodenleger in Dresden in seine To-Do-Liste mit ein.